Etwas Abkühlung erfuhren wir am und im interreligiösen Sandwich (Zitat Guido). In einem Gebäude finden sich im Untergeschoss eine Synagoge, im 1. Stock eine Moschee und auf dem Dach eine christliche Pfingst-Kapelle.
Wir wollen nicht weiter darüber reden, welche Kraft es kostete, die Treppenstufen zu erklimmen (diese Bemerkung kommt von einer etwas unsportlichen Discover Jerusalem Teilnehmerin ... die anderen sprangen da natürlich frisch wie Gazellen die Stufen hoch).
Danach ging es in die Dormitio, die Marien-Kirche der Benediktiner. Toll war, dass einige von uns am Mittagsgebet der Benediktiner teilnehmen konnten. Die andern zog es in den Suk.
Wiederum einige (die gleichen wie vorher) erklommen dann wiederum viele Stufen, um von der Dachterasse eines jüdischen Kaffeehauses einen unvergleichlichen Blick auf den Ölberg und den Tempelberg zu geniessen. Natürlich gönnten wir uns dabei auch einige Kleinigkeiten, wie Falafel, Falafel und Falafel ... (der Speiseplan hier ist sehr ausgewogen :)
In der syrisch-orthodoxen Markuskirche hatten wir eine überraschende Begegnung. Justina, die in dieser Kirche für die Touristen zuständig ist, berichtete von ihren Erlebnissen mit Gott. Zum Schluss sang sie in Aramäisch das Vater Unser und einen Psalm. Bewegend!
Danach ging es noch zu unseren neuen Freunden, in die Pizzeria Ramanda. Die Besitzer sind ein sehr sympathisches Ehepaar mit vier Kindern (darunter entzückende Zwillingsmädchen :) Und was besonders zu erwähnen ist, das Eis schmeckt ausgezeichnet (die Pizzen auch!!). Für alle nachfolgenden Discoverer ... nichts wie hin!
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